07.10.2008

Horst A. Härter (SPD): „Kritik der CDU an Trafo-Standort ist ohne inhaltliche Substanz“

Horst Härter
„Manmuss sich fragen, warum der CDU-Stadtverordnete Helmut H. Schmidt, seinesZeichens Architekt, der bei den entscheidenden Sitzungen nicht zugegen war,sich nicht mit den Vertretern der CDU im Planungsbeirat abgesprochen hat. Mirscheint, die CDU sucht nach einem Grund, gegen die Belebung des ArheilgerOrtskerns zu stimmen.“ Horst A. Härter, SPD-Stadtverordneter aus Arheilgenbekräftigt die Unterstützung der Sozialdemokraten in Arheilgen und in der Stadtverordnetenversammlungfür die beschlossene Lösung zum Bau der Trafo-Station vor der Wagenhalle.„DieArheilger SPD und die SPD-Stadtverordneten stehen zur Aufwertung der des Ortszentrumsdurch die Ansiedlung eines Vollversorgers. Der Kostenrahmen sowie die Lage unddie Möglichkeit, einen Vollversorger in der Wagenhalle anzusiedeln, stellt diebeste Lösung dar“, verweist Härter noch einmal auf die Alternativen. DieAufstellung  der Trafo-Station längs derUnteren Mühlenstraße hätte den Blick auf die Wagenhalle verstellt und vieleParkplätze gekostet. Den jetzigen Standort unter die Erde zu verlegen, hätteden Kostenrahmen gesprengt, zumal diese Kosten alleine von Seiten der Stadt zutragen gewesen wären.

Dervon Schmidt geäußerte Vorschlag, den Trafo in die Wagenhalle zu verlegen, hätte eine Nutzungdurch einen Vollversorger unmöglich gemacht. Härter (SPD): „Schon jetzt ist dieWagenhalle sehr kompakt, die Ansprüche eines Vollversorgers liegennormalerweise höher. Es liegen gute Angebote vor, eine weitere Einschränkungder zur Verfügung stehenden Marktfläche ist nicht denkbar.“ Am 20. Oktober falledie Entscheidung, wer der neue Vollversorger in Arheilgen werde.

HorstA. Härter macht deutlich, dass mit einer Verlegung der Zugangstore und demAbriss der alten Umspannstation und des Sozialgebäudes der Blick auf dieursprüngliche Wagenhalle frei wird und Parkplätze entstehen. „Mit dem Abschlussder Bauarbeiten und der Ansiedlung des Vollversorgers stellen wir uns gegen dieimmer wieder beklagte Verödung von Ortskernen,“ so Härter abschließend.


Zurück